Die Armbrust

 

 

 

Armbrust

Datierung: um 1500

Herkunft: Deutschland

Gewicht: 2,98 kg

Länge: 71 cm

Spanne: 66 cm

Quelle : Geschichte der Waffen (Richard Holmes)

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Spannen der Armbrust

Datierung: 1400

Das Gerät wurde im 14. Jh. in Europa bekannt. Einer seiner Vorzüge bestand darin, dass man es beim Reiten bedienen konnte.Doch war es sehr teuer und schwerfällig.

Quelle : Geschichte der Waffen (Richard Holmes)

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Dei Armbrust wird gespannt

Quelle : Historische Waffen und Rüstungen  (Liliane und Fred Funcken)

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Quelle : Historische Waffen und Rüstungen  (Liliane und Fred Funcken)

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Quelle : Historische Waffen und Rüstungen  (Liliane und Fred Funcken)

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Armbrust für Reiter

 

Quelle : Historische Waffen und Rüstungen  (Liliane und Fred Funcken)

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Die Armbrust fand schon seit der Mitte des 10. Jahrhunderts im Kriege Verwendung. Die unlautere Waffe, die es dem Feigling im Hinterhalt erlaubte, den edelsten Ritter zu töten, wurde in Frankreich ständig verwendet. Der große Vorteil der Armbrust liegt darin, dass man kein langes Training und besondere Körperkräfte benötigt. Sie eignet sich hervorragend für den Belagerungskrieg, bei dem der Schütze hinter einer Deckung dem Feind lange auflauern und dann ohne die geringste Ermüdung aufs Korn nehmen kann. Außerdem ist die gewaltige Durchschlagskraft ein todbringendes Argument für den Einsatz. Je nach Stärke der Waffe durchbohrte das Geschoss auf 60 bis 100 Meter die meisten Panzer. Dagegen war das relativ hohe Gewicht und die langsame Schussfolge (max. 2 Pfeile/Minute) ein nicht zu übersehendes Handicap.
 

Quelle : Historische Waffen und Rüstungen  (Liliane und Fred Funcken)

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